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Kosten

Stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Ein 35 jähriger Arzt wendet sich an seinen Finanzberater und sagt ihm, dass er vor hat, 5.000 € für die Altersversorgung zurückzulegen und das höchstwahrscheinlich dauerhaft. Er fragt explizit, ob es besser ist, das Geld als Zuzahlung in das Thüringer Ärzteversorgungswerk einzubringen oder in eine Rürup Rente zu stecken. Der auf Provisionsbasis arbeitende Finanzberater hat nun folgende Situation:

1. Er kann sich von dem Arzt eine Vollmacht geben lassen, um beim Versorgungswerk anzufragen. Das Versorgungswerk rechnet ihm dann aus, welche Rente er bei einer einmaligen Sonderzahlung von 5000 € bekommt. Nach Erhalt der Auskunft muss er die finanzmathematische Sinnhaftigkeit ermitteln, kurz das Versorgungswerk bewerten und mit einer Einmalzahlung in die Rürup Rente vergleichen. Im Endeffekt empfiehlt er Ihnen die Zuzahlung – in diesem Kalenderjahr – ins Versorgungswerk.

Oder:

2. Er zieht einen Rürupantrag aus der Schublade. Füllt diesen mit einem Jahresbeitrag von 5.000 € für die nächsten 30 Jahre aus und zeigt dem Arzt, welche hohe Zusatzrente er nach 30 Jahren mit welchem tollen Steuervorteil er hier erhält (gleichen Steuervorteil erhält der Arzt übrigens auch im Versorgungswerk).

Im ersten deutlich aufwändigeren Fall erhält er 0 € Provision und somit kein Geld. Im zweiten Fall – schnell und unkomliziert – erhält er ca. 6000 € Provision. Das zeigt den Zwiespalt des Finanzberaters. Zudem: Produkte ohne Provision (die häufig deutlich besser wären) werden häufig in den Vergleichen überhaupt nicht berücksichtigt.

Wie würde es bei uns laufen?

Der Arzt hätte bei uns ein Honorar von ca. 200€ – 250€ inkl. MwSt bezahlt. Das ist weniger, als der Ausgabeaufschlag den Sie bei einer Anlage in einen Aktienfonds bezahlen würden. Er wäre umfänglich informiert und hätte die beste Basis für eine Entscheidung nach seinen Vorgaben.

Üblich ist in der Versicherungs- und Finanzbranche die Arbeit ohne Honorar, da bei der Produktvermittlung Provisionen bezahlt werden, die den Aufwand bzw. die Einnahmen des Vermittlers darstellen. Da diese selbstverständlich in dem Produktpreis enthalten sind, bezahlt sie am Ende genauso der Kunde. Er empfindet es nur anders.

Wir haben unterschiedliche Kundenwünsche und damit auch Preismodelle. Wenn der Arzt oder Zahnarzt in dem einen Fall ein individuelles Problem gelöst haben will, würde entweder eine Pauschale vereinbart werden oder wenn der Zeitrahmen nicht klar abzustimmen ist, ein Stundenhonorar.

Unsere Kunden haben sich häufig nach unserem Kennenlernen dafür ausgesprochen, uns als einen “um-alles-Kümmerer” zu engagieren. Bedeutet, dass wir uns um all´jene Themen kümmern, bei denen häufig wenig Fachkompetenz und entsprechend keine Lust zur Klärung seitens der Kunden vorhanden ist. Das erfolgt durch uns oder unsere Netzwerkpartner.

Es wird dann der Aufwand ermittelt und davon die uns durch Ihre bestehenden Versicherungen zufließenden Courtagen (meist bleibet ein Großteil der Versicherungen unverändert) abgezogen. Bitte sprechen Sie uns an und Sie werden erstaunt sein, wie viel Qualität für wie wenig Geld sie erhalten.

Welche Honorierungsform ist die bessere?

Hier haben wir ganz klar die Meinung, dass das Honorar gegenüber der Provision die für Sie bessere und deutlich günstigere Form ist.

Auf den Punkt gebracht formulieren wir gerne: Bezahlen Sie Ihren Berater wie einen Verkäufer und Sie erhalten einen Verkäufer. Bezahlen sie ihren Berater mit einem fairen Honorar und Sie erhalten einen Freund.

Dens 04-21

Dens 04-21

Nachdem wir bereits in der Dens 03-21 über den PZR Tarif informierten, freuen wir uns über dutzende Praxen, die am Konzept teilnehmen.

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MBZ 3-21

MBZ 3-21

Im Mitteilungsblatt Berliner Zahnärzte 3-21 stellten wir die PZR-Aktion vor. Die Rückmeldungen sind sehr erfreulich.

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